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Castellabate
ein antikes mittelalterliches Zentrum, dessen Namen aus der imponierenden Burg „Castello dell’Abate“ abstammt,
beherrscht die weite natürliche Bucht von Licosa bis Tresino. Das antike Städtchen liegt auf einem Hügel fast
steil über einer kurzen darunter liegenden Ebene, wo sich die zwei hauptsächlichen Ortsteile des Rathauses ausbreiten,
d. h. Santa Maria und San Marco.
Santa Maria
ein ausdrucksvolles Seestädtchen, wurde erst in den letzten Jahren ein für
den internationalen Tourismus bekanntes Reiseziel, dank der wunderschönen Küste
und der Hingabe, die antiken Traditionen des Cilentos unversehrt aufzubewahren.
Durchstreift man die Küsten in die Südrichtung, erreicht man San Marco; ein anderes
eindrucksvolles Fischerstädtchen. Abgesehen von dem bezaubernden Strand, stellt sich
das Städtchen besonders anmutig heraus, wegen des kleinen Hafens, von dem man das
Meeresschutzgebiet in Licosa erreichen kann.
In Castellabate kann man die zahlreichen Attraktionen des Nationalen Naturparks
des Cilentos entdecken. Außerdem kann man die verschiedenen weltbekannten Lokalitäten
erreichen: Die Ausgrabungsstätten von Paestum und Pompeji, die bekannten Ischia-Inseln,
Capri und Procida, die wunderschöne Amalfi-Küste, sowie Neapel und Salerno.
Der Nationale Naturpark des Cilentos und Vallo di Dianos
(zweiter größter Park Italiens)
erstreckt sich von der Thyrrenischen Küste bis zu den Apenninen und erfasst sowohl die
Berggipfeln des Alburnis, Cervatis und Gelbisons, als auch die Küsten M. Bulgheria und M. Stella.
Der außerordentliche Naturnotstand, wegen der beträchtlichen Gebietverschiedenheit, wird von dem
außergewöhnlichen und mysteriösen Charakter eines Landes voller Geschichte und Kultur begleitet:Den
Widerruf der Nynfe Leucosia, von den Stränden, wo Palinuro Enea verliess, bis zu den griechischen
Kolonien Elea und Paestum und der wunderschönen Certosa di Padula. Und noch vieles mehr kann in diesem
noch zu entdeckenden Land enthüllt werden.
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